Abschnitt: Teamführung → Entscheidungen fällen
 

Vergessen Sie diese Faktoren bei der Entscheidungsfindung nicht

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Um gute Entscheidungen treffen zu können, sollten Entscheider in erster Linie folgende Aspekte berücksichtigen:

  1. 1.

    Wissen um verzerrende Einflussfaktoren

  2. 2.

    Wissen um gruppendynamische Effekte

  3. 3.

    Subjektive Motivation dazu, gute Entscheidungen zu fällen

Allem voran ist die Kenntnis potenzieller Einflussfaktoren wichtig. Erst mit dem Wissen darum, dass die eigene Entscheidung verzerrt sein kann, kann dem potenziell verzerrenden Einfluss entgegengewirkt werden. Darüber hinaus lässt sich gruppendynamischen Prozessen bereits im Vorfeld präventiv begegnen, sofern diese bekannt sind. Allerdings bietet die Kenntnis um kognitive Verzerrungen und um gruppendynamische Effekte weitere Vorteile: Sie erhöht die Sensibilität dafür, potenzielle Einflussfaktoren im Allgemeinen auszumachen. Ferner fördert ein persönliches Erleben und Erkennen von Verzerrungen (also die subjektive Erfahrung „Mir kann das auch passieren“) die Motivation, Entscheidungsverzerrungen aktiv zu begegnen. Besonders dieser letzte Punkt ist in der Praxis nicht zu vernachlässigen, um zu guten Entscheidungen zu kommen.

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